Presseinformationen

Pressemeldungen

Bratislava, 17. Oktober 2018: Deutsche Unternehmen sind die größten ausländischen Steuerzahler in der Slowakei

Der Anteil von deutschen Unternehmen am Steueraufkommen der 200 größten Firmen in der Slowakei und des Finanzsektors beträgt 17 Prozent. Dies ergab eine Analyse der Steuerberatungsfirma BMB Leitner für das Jahr 2017. Das Aufkommen an von den untersuchten Unternehmen gezahlten Direktsteuern summierte sich auf knapp 2,8 Mrd. Euro. Firmen mit slowakischem Inhaber hatten daran einen Anteil von 12 Prozent.

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Analyse von BMB Leitner

Bratislava, 26. September 2018: Slowakische Bahnindustrie mischte auf der InnoTrans kräftig mit

Von 18. bis 21. September präsentierten sich 3.062 Aussteller aus 61 Ländern auf der größten internationalen Fachmesse für Eisenbahn-, Verkehrs- und Schienentechnik InnoTrans in Berlin. Die Messe stellte damit einen neuen Ausstellerrekord auf. Auch 22 Branchenvertreter aus der Slowakei zeigten sich auf der InnoTrans vor den 161.000 Besuchern und über 1.000 Medienvertretern aus der ganzen Welt.

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Bratislava, 6. September 2018: Peter Kompalla neuer Geschäftsführer der AHK Slowakei

Peter Kompalla ist seit 1. September neuer Geschäftsführer der Deutsch-Slowakischen Industrie- und Handelskammer (AHK Slowakei) in Bratislava. Er hat die Position von Guido Glania übernommen, der im Frühjahr zum Hauptgeschäftsführer der IHK Karlsruhe berufen wurde.

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Bratislava, 31. Mai 2018: Karl Kraus neu im Vorstand / Slowakei als Handelspartner für Deutschland wichtiger als Indien

Die Deutsch-Slowakische Industrie- und Handelskammer (AHK Slowakei) wählte heute auf ihrer ordentlichen Mitgliederversammlung den Vorstandsvorsitzenden der VSE Holding Karl Kraus neu in den Vorstand.

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Bratislava, 30. Mai 2018: Erstmalig internationaler Life Science Innovation Day in Bratislava

Der medizinische Fortschritt schreitet ungebremst voran. Auch Start-ups aus der Slowakei haben großes Potenzial, zu diesem Trend beizutragen. „Die slowakischen Tüftler haben bahnbrechende Lösungen für Diagnostik und Therapie entwickelt“, erläuterte Stephan Eger, Mitglied des Vorstands der Deutsch-Slowakischen Industrie- und Handelskammer (DSIHK). „Die jungen Firmen stehen nun in den Startlöchern, um international erfolgreich zu sein“, so Eger. Der gestern von der DSIHK erstmalig organisierte „Life Science Innovation Day“ hat slowakische Start-ups, Wissenschaftler und internationale Life Science-Unternehmen in Bratislava unter einem Dach versammelt. Der Grundstein für künftige Kooperationen im internationalen Pharmageschäft ist damit gelegt.

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Bratislava, 26. März 2018: Ausländische Investoren bleiben zuversichtlich, Arbeitsmarktlage weiterhin kritisch

Die gute konjunkturelle Stimmung unter den ausländischen Investoren in der Slowakei hält weiterhin an. Mehr als 40 Prozent der 131 teilnehmenden Firmen möchten expandieren und sind auf Personalsuche. Mit den Fortschritten bei der Korruptionsbekämpfung sind die Firmen so unzufrieden wie noch nie, das größte Problem bleibt jedoch die Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt.

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Ergebnisse der Umfrage

Bratislava, 1. März 2018: Zeit für Verantwortung

Stellungnahme des Vorstands der DSIHK anlässlich des gewaltsamen Todes des Journalisten Ján Kuciak und seiner Lebenspartnerin Martina Kušnírová

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Bratiaslava, 28. November 2017: Gute Konjunktur in der Slowakei stößt durch Fachkräftemangel an Grenzen

Die konjunkturelle Stimmung in der Slowakei bleibt auf hohem Niveau. Dies ergab der aktuelle AHK World Business Outlook, die Herbstumfrage der deutschen Auslandshandelskammern (AHK) unter weltweit 3.000 Mitgliedsunternehmen, davon 41 aus der Slowakei. Jede zweite der hierzulande befragten Firmen möchte weiter investieren. Davon profitiert auch der slowakische Staat, der sich über steigende Steuereinnahmen von deutschen Unternehmen freuen kann. Immer problematischer wird dagegen der Fachkräftemangel und auch die steigenden Arbeitskosten bereiten vielen Betrieben Sorgen.

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Ergebnisse der Umfrage

Bratislava, 20. November 2017: Erhöhung der Lohnzuschläge gefährdet Industriestandort Slowakei

Die in der Deutsch-Slowakischen Industrie und Handelskammer (DSIHK) organisierten Industrieunternehmen schlagen Alarm: Die von der Regierung beabsichtigte dramatische Erhöhung der Mindestzuschläge für Nacht- und Wochenendarbeit gefährdet den Industriestandort Slowakei. Einer der stärksten Vorteile der Slowakei, die flexible und relativ kostengünstige Einrichtung von Nacht- und Wochenendschichten droht mit einem Schlag verloren zu gehen.

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Bratislava, 5. Oktober 2017: Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und Start-ups mit großem Potenzial

Jung, dynamisch, kreativ: immer mehr slowakische Start-ups entwickeln Ideen, die in der Wirtschaft Anwendung finden könnten. Viele deutsche Industrieunternehmen in der Slowakei expandieren und suchen Innovationstreiber. Auf dem slowakisch-deutschen Innovationstag am 28. September brachte die Deutsch-Slowakische Industrie- und Handelskammer (AHK Slowakei) beide Gruppen zusammen.

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Aussteller auf dem slowakisch-deutschen Innovationstag

Bratislava, 27. September 2017: Deutschkenntnisse mit großem Mehrwert für die Karriere in der Wirtschaft

Ohne Fremdsprachenkenntnisse geht es nicht: für eine Karriere in der Wirtschaft sind sie wichtig. Das geht aus einer Umfrage unter 141 deutschen und österreichischen Investoren in der Slowakei durch. Für diese Firmen ist Deutsch zugleich die wichtigste Fremdsprache. Jedoch wird es zunehmend schwieriger, Bewerber mit entsprechenden Kenntnissen auf dem slowakischen Arbeitsmarkt zu finden.

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Ergebnisse der Umfrage

Bratislava, 9. Juni 2017: Digitalisierung erfordert Modernisierung der Berufsausbildung

Die Digitalisierung und die vierte industrielle Revolution stellen die Arbeitswelt vor tiefgreifende Veränderungen – nicht nur in der Slowakei sondern in ganz Europa. Auf dem Arbeitsmarkt werden neue Kompetenzen gefragt sein. Wie kann das Bildungswesen auf diese Herausforderung am besten reagieren? Dieser Frage gingen Fachleute aus der Slowakei und Deutschland gestern auf einer bilateralen Konferenz in Bratislava nach.

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Bratislava, 16. Mai 2017: Die größten deutschen und österreichischen Unternehmen zahlen in der Slowakei rund 1,3 Mrd. Euro an direkten Steuern und Abgaben

Der Anteil von deutschen und österreichischen Firmen am Steueraufkommen der 200 größten Unternehmen in der Slowakei und des Finanzsektors beträgt 26 Prozent. Dies ergab eine Analyse der Steuerberatungsfirma BMB Leitner für das Jahr 2015. Das Aufkommen an von den untersuchten Unternehmen gezahlten Direktsteuern summierte sich auf gut 2,5 Mrd. Euro. Firmen mit slowakischem Inhaber hatten daran einen Anteil von 17 Prozent.

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Analyse von BMB Leitner

Bratislava, 4. Mai 2017: Jürgen Knie zum Präsidenten der AHK Slowakei gewählt

Die Deutsch-Slowakische Industrie- und Handelskammer (AHK Slowakei) wählte gestern auf ihrer ordentlichen Mitgliederversammlung Manz-Geschäftsführer Jürgen Knie zu ihrem neuen Präsidenten.

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Bratislava, 30. März 2017: Ausländische Unternehmen in guter Stimmung, Standortqualität stagniert

Die ausländischen Investoren in der Slowakei beurteilen die konjunkturelle Lage so gut wie seit acht Jahren nicht mehr. Noch besser bewerten die 176 teilnehmenden Firmen ihre eigene Geschäftssituation. Vier von zehn Unternehmen möchten daher neue Mitarbeiter einstellen. Für die Mehrheit stellt die Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt eine Bremse dar.

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Ergebnisse der Umfrage